Respekt heißt für mich…

von | Freitag, 06. März 2026

Ein Wanddisplay mit dem Wort "Respekt hilft für mich" in der Mitte, umgeben von handgeschriebenen Notizen auf gelbem, grünem und blauem Papier, die verschiedene Ideen und Verhaltensweisen im Zusammenhang mit Respekt auf Deutsch auflisten.

Vom 4.3.-6.3. machten sich Rahel, Manuel, Nina, Leonie und Elsa, unsere Schulpraktikantin, auf dem Weg nach Oese, gemeinsam mit einer fünften Klasse aus der Oberschule in den Sandwehen.

Nach einem planmäßigen Moin-Programm und leckerem Mittagessen starteten wir in den Nachmittag mit dem Thema Respekt und Klassengemeinschaft. Zu der Aussage „Respekt heißt für mich“ sammelten die Schüler*innen in Kleingruppen vielfältige Aspekte und konnten so eine große Sammlung für den Gruppenraum gestalten. Nach einer Positionierung dazu, wie sie sich in der Klasse momentan fühlen, kam es zu einem Gespräch darüber, was eine Klasse zum Wachsen braucht. Daraufhin meisterten die Schüler*innen das Labyrinth und begaben sich abends auf eine aufregende Nachtwanderung durch Oese.

Am Donnerstag wurde das gute Wetter ausgenutzt und wir starteten mit einem freudigem Chaosbingo in den Tag, welches Themen wie Respekt, Klassengemeinschaft und Diskriminierung aufgriff. Danach kam eine Hälfte der Klasse mithilfe von Impulskarten in spannende Gespräche über die Themen des Chaosbingo, während sich die andere Hälfte an einem Balltransport über das Gelände probierte. Danach tauschten die Gruppen und schon war es Zeit fürs Mittagessen.

Nachmittags konnte sowohl eine spannende Schnitzeljagd durch Oese als auch ein Niedrigseilgarten erlebt werden. Auf der Schnitzeljagd konnte nicht nur Oese am Tag bewundert, sondern auch viele verschiedene Tiere beobachtet werden. Beim Niedrigseilgarten wurden die gegenseitige Unterstützung und das Vertrauen auf die Probe gestellt, denn nur wer von zwei Mitschüler*innen gesichert wurde, durfte über die Seile klettern. Abends wurde es noch einmal aktiv, denn als Klassenabend wurde eine gemeinsame Disco gefeiert.

Am letzten Tag schafften die Schüler*innen gemeinsam eine kniffelige Runde Zahlenrennen. Danach wurde es noch einmal kreativ, denn jede*r konnte einen Ressourcenrucksack gestalten und damit gestärkt wieder zurück nach Bremen fahren.

PiKS

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